Unsere Tour de France – Der Anfang

Uff. Zwei Wochen ist es jetzt schon her, dass Elena und ich das Auto gepackt haben und Richtung Frankreich aufgebrochen sind.
Zwei Wochen, in denen so unglaublich viel passiert ist und wir so unglaublich viel erlebt und gesehen haben, dass mein Kopf sich anfühlt,
wie ein riesiges Chaos aus bunten Bildern, Momenten und Gesprächen. Wir haben so viele, tolle Menschen aus aller Welt getroffen, die es uns jedes Mal
unglaublich schwer gemacht haben, weiter zu ziehen. Das ist für mich jedesmal einer der schwierigsten Parts am Reisen – diese Menschen hinter dir zu lassen,in dem Wissen, dass man sich vielleicht nie wieder sehen wird. Andererseits heißt es ja nicht umsonst: Man sieht sich immer zweimal im Leben. 😉

Angefangen hat unsere Tour in Fontainebleau, einem kleinen Ort nahe Paris. Hier lebt eine Freundin von Elenas Mutter, bei der wir für einen Tag Halt gemacht haben.
Das französische Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt und so konnten wir uns nach der langen Fahrt gemütlich im Schlosspark von Fontainebleau ausruhen und ankommen.

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Hier gibt es neben riesigen Grünflächen auch einige Springbrunnen und kleinere Seen, in denen haifischgroße Karpfen ihre Runden ziehen. Das französische Wasser scheint besonders viele
Nährstoffe zu haben… Während dann langsam die Sonne untergegangen ist, haben wir unseren ersten Abend in einem schönen, kleinen, französischen Restaurant  bei Wein, Baguette und
Pomme de Terre ausklingen lassen. Einen entspannteren Einstieg in unsere Tour hätte ich mir nicht vorstellen können.

 

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