Gedanken,  Mentale Gesundheit

Vom Träumen, Atmen und Wachsen.

Seit dem letzten Beitrag ist gefühlt erst ein Wimpernschlag vergangen und trotzdem sind es fast 365 Tage. 365 Tage in denen sich die Welt erst furchtbar schnell, dann entsetzlich langsam und jetzt wieder rasant vorwärtsbewegt. 365 Tage in denen ich durch sehr dunkle Momente mit mir selbst gehen musste, um zu wachsen, um aufzuwachen, mich zu schütteln, zu schreien und zu lieben. In denen erst kaum Platz war für meine Wünsche, Ziele und Träume und ich mir dann umso mehr dafür gemacht habe. In denen mir bewusst geworden ist, wie wichtig Ziele sind. Kleine wie: heute wird ein guter Tag. Heute werde ich raus gehen. Mindestens einmal lächeln. Vielleicht meditieren, auf jeden Fall etwas für mich tun. Ein Bad oder so. Eine Serie schauen. Auf jeden Fall achtsam mit mir umgehen. Und die ganz, ganz Großen: Ich möchte reisen, am Meer tanzen, am Lagerfeuer singen, Sternschnuppenwünsche zählen, mit den stürmischen Wellen reiten, neue Wege gehen und alte Pfade verlassen. Hier ist gerade kein Platz mehr für meine Träume. Ich muss raus.

Träumen, Atmen und Wachsen.

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