Aller guten Dinge sind schließlich drei…

In drei Wochen geht es also los. In die große, weite Welt.
Nicht ganz ans andere Ende der Welt aber irgendwie dann schon. Für mich zu mindest.
Und langsam wird mir das Herz richtig schwer.


Die ersten Zweifel kommen auf. War das Ganze so eine gute Idee?
Ich finde, für meinen ersten Ausflug aus dem Nest hätte jetzt so im Nachhinein auch Hamburg gereicht oder vielleicht Berlin oder so.
Aber jetzt ist es zu spät für Zweifel.
An und für sich bin ich ja auch eigentlich kein ängstlicher Mensch. Nur mit dem Heimweh… das könnte ein echtes Problem werden.
Zum Glück ist die ersten Wochen noch Martin mit dabei. Das macht den Abschied hoffentlich wenigstens ein kleines bisschen leichter.
Und bevor ich jetzt definitiv anfange zu heulen, weil ich schon wieder viel zu viel nachdenke, hör ich damit lieber auf und widme mich wieder Redaktionsmanagement.

Ciao Bella 😉

2 Kommentare bei „Aller guten Dinge sind schließlich drei…“

  1. Hey, Berlin wäre mal grandios gewesen. Da ist noch so ne andere coole Socke 😉 Aber: die Zeit geht schneller rum als Du denkst. heimweh wird in Zeiten von Skype und social Media auch nur noch klein geschrieben und: genieße jede Sekunde, auch die schwermütigen! Das kommt nur einmal im Leben so eine Zeit! Und bei Einsamkeit: meinen Skype-Kontakt hast Du! 🙂

    1. du schnuffi <3 das stimmt. wir müssen oft skypen! ich brauch doch meinen saschi! das wird voll ungewohnt jetzt einfach bis dezember sich nicht zu sehen. vermiiiiiss dich jetzt schon!

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